sebastian nusser - (informatiker) witzer

Witze

Ein Informatiker, ein Physiker und ein Mathematiker werden mit Konservenrationen für einen Monat in je einen Raum eingeschlossen. Als man die Raume nach einem Monat wieder öffnet zeigt sich folgendes Bild:
- Die Wände des 1. Raumes sind mit Berechnungen vollgeschrieben, die Konservendosen sind total verbeult, aber offen - der Informatiker lebt.
- Die Wände des 2. Raumes sind auch voller Berechnungen, die Dosen sind nur ein ganz klein wenig verbeult, aber offen - der Physiker lebt.
- Die Wände des dritten Raumes sind ebenfalls voller Berechnungen, aber der Mathematiker ist tot.
Was war passiert? Nun man schaut sich im Raum um, und ganz zu Anfang der Berechnungen findet man folgenden Satz: "Wir nehmen an die Dosen wären geöffnet..."


Ein Biologe, ein Mathematiker und ein Informatiker bewerben sich um eine Stelle. Der Informatiker betritt den Raum. Arbeitgeber: " Wieviel ist 1 plus 1?" Informatiker: "1,9 Periode!" Arbeitgeber: "Großartig. Sie bekommen den Job."
Der Mathematiker betritt als nächster den Raum. Arbeitgeber: " wieviel ist 1 plus 1?" Mathematiker: "Der Mittelwert zwischen 1 und 3." Arbeitgeber: "Großartig. Sie bekommen den Job."
Dann der Biologe: Arbeitgeber: " wieviel ist 1 plus 1?" Biologe:"4." Arbeitgeber:"Na, Auswendiglernen kann ja jeder."


Auf dem Weg zur Arbeit springt einem Programmierer ein Frosch entgegen. "Ich bin eine verzauberte Prinzessin, küß mich." Der Frosch wird in die Jackentasche gesteckt.
In der Mittagspause quakt es wieder. "Bitte, bitte, küß mich, ich bin eine verzauberte Prinzessin. Erlöse mich ! Ich werde alles für dich tun !" Der Programmierer lächelt und steckt den Frosch wieder in die Tasche zurück.
Als er dann abends in der Kneipe den Frosch vorführt, wundern sich die anderen, warum er den bettelnden Frosch nicht erhört. "Ja wisst ihr, eine Frau interessiert mich nicht. Aber einen sprechenden Frosch - das finde ich cool !"


WER jagt WIE Elefanten?

INFORMATIKER jagen Elefanten, indem sie Algorithmus A ausführen:
begin {
Gehe nach Afrika
Beginne am Kap der guten Hoffnung
Durchkreuze Afrika von Süden nach Norden bidirektional in
Ost-West-Richtung
Für jedes Durchkreuzen tue {
Fange jedes Tier, das Du siehst
Vergleiche jedes gefangene Tier mit einem als Elefant bekannten Tier
Halte an bei Übereinstimmung
}
}

ERFAHRENE PROGRAMMIERER verändern Algorithmus A, indem sie ein als Elefant bekanntes Tier in Kairo plazieren, damit das Programm in jedem Fall korrekt beendet wird.

ASSEMBLER-PROGRAMMIERER bevorzugen die Ausführung von Algorithmus A auf Händen und Knien.

SQL-PROGRAMMIERER verwenden folgenden Ausdruck: SELECT Elefant FROM Afrika.

NATURAL-PROGRAMMIERER lassen sich von ADABAS einen Elefanten bringen.

LOGO-PROGRAMMIERER reiten durch Afrika auf ihrer Schildkröte.

COBOL-PROGRAMMIERER tun dies auf einem Dinosaurier.

BASIC-PROGRAMMIERER bevorzugen jedoch einen mit Samt ausgepolsterten Einspänner, bei dem die Bremsen ständig angezogen sind.

C-PROGRAMMIERER bestimmen zuerst mit sizeof( ) die nötige Speichermenge für einen Elefanten, versuchen diesen zu allokieren, vergessen dabei das Ergebnis abzuprüfen und schießen dann mit wilden Pointern auf den Elefanten.

C++PROGRAMMIERER bestehen darauf, dass der Elefant eine Klasse sei, und somit schließlich seine Fang-Methoden selbst mitzubringen habe. Und wenn der Elefant Afrika verlassen sollte, dann wird ja automatisch sein Destruktor ausgelöst.

PASCAL-PROGRAMMIERER markieren zuerst einen Punkt auf der Landkarte, schreiben dann END davor und träumen davon, dass Nikolaus Wirth von einem Elefanten totgetrampelt wird.

MODULA-PROGRAMMIERER importieren einen Elefanten aus/von einem Zoo.

LISP-PROGRAMMIERER bauen einen Irrgarten aus Klammern und hoffen, dass sich der Elefant darin verirrt.

MATHEMATIKER jagen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen, alles entfernen, was nicht Elefant ist und ein Element der Restmenge fangen.

ERFAHRENE MATHEMATIKER werden zunächst versuchen, die Existenz mindestens eines eineindeutigen Elefanten zu beweisen, bevor sie mit Schritt 1 als untergeordneter Übungsaufgabe fortfahren.

MATHEMATIKPROFESSOREN beweisen die Existenz mindestens eines eineindeutigen Elefanten und überlassen dann das Aufspüren und Einfangen eines tatsächlichen Elefanten ihren Studenten.

INGENIEURE jagen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen, jedes graue Tier fangen, das ihnen über den Weg läuft und es als Elefant nehmen, wenn das Gewicht nicht mehr als 15% von dem eines vorher gefangenem Elefanten abweicht.

WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLER jagen keine Elefanten. Aber sie sind fest davon überzeugt, dass die Elefanten sich selber stellen würden, wenn man ihnen nur genug bezahlt.

STATISTIKER jagen das erste Tier, das sie sehen n-mal und nennen es Elefant.

UNTERNEHMENSBERATER jagen keine Elefanten. Und viele haben noch niemals überhaupt irgendetwas gejagt. Aber man kann sie stundenweise engagieren, um sich gute Ratschläge geben zu lassen.

SYSTEMANALYTIKER wären theoretisch in der Lage, die Korrelation zwischen Hutgröße und Trefferquote bei der Elefantenjagd zu bestimmen, wenn ihnen nur jemand sagen würde, was ein Elefant ist.

SAP-SYSTEMINGENIEURE erklären das erstbeste Tier zu einem Elefanten und passen Ihre Vorstellungen eines Elefanten an dieses Tier an.

MICROSOFT kauft einen Elefanten aus dem Zoo in Seattle, kopiert ihn massenhaft, redet aller Welt ein, dass jeder einen bräuchte und dass dieser die ideale Ergänzung zu MS Office sei und exportiert 14 Mio. Stück nach Afrika.


Techniker, Physiker und Informatiker fahren im Auto. Plötzlich bleibt es stehen.

Der Techniker: "Wohl kein Benzin mehr da."
Der Physiker: "Bestimmt die Zündung, klang schon so ..."
Der Informatiker: "Los, alle Fenster schließen und Neustart."


Ein Physiker, ein Mathematiker und ein Informatiker sollen eine Preisfrage lösen. Die Aufgabe lautet: Was ist 2 mal 2?
Sofort meldet sich der Informatiker: Sein Ergebnis lautet 1,99999999.
Nach einer Weile weiß auch der Physiker mehr: Das Ergebnis liegt in der Größenordnung zwischen 1 und 10.
Es dauert recht lange bis der Mathematiker sich meldet: vorläufig habe er noch keine Lösung gefunden, er sei sich aber sicher, dass eine solche existiere.


Ein Ingenieur, ein Mathematiker und ein Informatiker segeln gemeinsam nach England. Als sie am Ufer eine Weide mit schwarzen Kühen sehen, die alle wegen des Windes in der gleichen Richtung stehen, entwickelt sich folgendes Gespräch:
Ingenieur: "Guckt mal, in England sind die Kühe ganz schwarz !"
Mathematiker: "Das ist nicht richtig. Wir wissen lediglich, daß in England eine Weide existiert, auf der es schwarze Kühe gibt."
Informatiker: "Das ist auch nicht richtig. Bisher wissen wir nur, daß in England eine Weide existiert, auf der es Kühe gibt, die auf einer Seite schwarz sind."


Eine Gruppe von Informatikern reist gemeinsam mit einer Gruppe von Ingenieuren im Zug. Die Ingenieure wundern sich, dass die Informatiker nur eine Fahrkarte dabei haben. Als sich der Zugschaffner nähert, springen auf einmal alle Informatiker auf und schließen sich in der Toilette ein. Der Zugschaffner kontrolliert die Fahrkarten der Ingenieure. Dann geht er an der besetzten Toilette vorbei, klopft und ruft "Fahrscheinkontrolle", woraufhin eine Fahrkarte unter der Tür durchgeschoben wird.
Auf der Rückfahrt fahren die beiden Gruppen wieder gemeinsam. Die Ingenieure haben sich diesmal nur eine Fahrkarte gekauft, aber die Informatiker überhaupt keine. Als sich der Zugschaffner nähert, springen die Ingenieure auf und laufen auf die Toilette, in der sie sich einschließen. Danach erheben sich erst die Informatiker und suchen die anderen Toilette auf. Der letzte von der Gruppe klopft an die Toilettentür und ruft "Fahrkarte". Die Ingenieure schieben die Fahrkarte unter der Tür her. Der Informatiker nimmt die Fahrkarte und geht zu den anderen Informatikern auf die andere Toilette.


Ein Arzt, ein Architekt und ein Informatiker diskutieren darüber, wer von den dreien den ältesten Beruf habe.
Arzt: "Ganz am Anfang schnitt Gott Adam eine Rippe heraus und schuf Eva. Das war ja wohl der erste chirurgische Eingriff. Also ist Arzt der älteste Beruf."
Architekt: "Ja, aber davor schuf Gott die Welt aus dem Chaos. Und das ist ja wohl die erste architektonische Meisterleistung gewesen. Also ist Architekt der älteste Beruf."
Informatiker: "Ja, aber: wer schuf DAS CHAOS... ?"


Win95-feature: "Mouse-Driver not found - please klick OK!"


Lieder für die SUN: "The SUN ain't gonna shine anymore" von Steve and the NeXT Generation "We had joy we had fun, we had Pacman for the sun" "Waiting for the SUN"


Bill Gates tippt in seinen Computer: "Gibt es einen Gott?" Antwort: "Zu wenig Rechenkapazität." Er lässt alle Computer bei Klein&Weich einschliesslich des gesamten MSN zusammenschalten und tippt erneut seine Frage ein. Antwort: "Zu wenig Rechenkapazität." Er ruft alle Bekannten bei Cray, Sun, etc. an. Auch diese Computer werden zu einem gigantischen Netzwerk zusammengeschaltet. Erneut tippt er seine Frage ein. Antwort "Jetzt ja!..."


Vater Microsoft der Du bist auf der Festplatte geheiligt sei Dein Windows Dein Update komme Dein Bugfix geschehe wie in Windows also auch in Office Unser täglich MSN gib uns heute und vergib uns unsere Raubkopie so wie wir vergeben uns'rer Telekom Und fuehre uns nicht zu IBM sondern erlöse uns von OS2 Denn Dein ist das DOS und das Windows und NT in Ewigkeit ENTER


UNIX ist ein benutzerfreundliches Betriebssystem. Es ist in der Wahl seiner Freunde jedoch sehr wählerisch.


Wissenschaftler wollten wissen, ob Computerstrahlung schädlich ist. Sie sperrten drei Ratten mit einem angeschalteten Computer in einen Käfig, gaben Futter und Wasser zu und liessen das Ganze für eine Woche so stehen. - Und, sind die Ratten krank geworden? - Nein, aber sie haben drei neue UNIX-Versionen programmiert!


Amerikanische Wissenschaftler haben einen Supercomputer entwickelt, der angeblich alles wissen soll! Ein Kauf-Interessent möchte ihn natürlich vor dem Kauf testen und stellt eine Testfrage: "Wo ist mein Bruder zur Zeit?", will er vom Computer wissen. Die Wissenschaftler geben die Frage ein und der Computer rechnet dann druckt er aus: "Ihr Bruder sitzt in der Maschine LH474 nach Peking! Er will dort mit der Firma Osuhushi einen Vertrag in Höhe von 2 Mio. Dollar ebschliessen über die Lieferung von ..." [weitere diskrete Informationen folgten]. Der Käufer war begeistert aber wollte noch einen Test haben und will wissen: "Wo ist mein Vater zur Zeit?" Wieder rechnet der Computer und druckt aus: "Ihr Vater sitzt am Mississippi und angelt!" "Haa!" schreit der Käufer: "Wusste ichs doch, dass er nicht alles weiss! Mein Vater ist seit 5 Jahren tot!" Die Wissenschaftler sind bestürzt, überlegen und geben dann die Frage nochmal zur Kontrolle ein. Der Computer rechnet länger und druckt: "Tot ist der GATTE IHRER MUTTER! Ihr VATER sitzt am Mississippi und angelt!"


Behauptung: Jedes Programm lässt sich um mindestens eine Anweisung kürzen. Jedes Programm hat mindestens einen Fehler. Durch Induktion können wir schliessen: Jedes Programm ist reduzierbar auf eine Anweisung, die nicht funktioniert...


Windows 95 Seminar: Ein OS/2-Entwickler besucht ein Windows95-Seminar. Danach kommt Bill Gates auf ihn zu und fragt ihn, was ihm an Windows 95 am besten gefallen hätte. Seine Antwort: "Dass ihr damit arbeiten müsst".


Ein Flugzeug verirrt sich beim Landeanflug auf Seattle im Nebel. Plötzlich taucht ein Bürogebäude aus dem Nebel auf. Der Pilot fragt einen Mann am offenen Fenster: "Wo bin ich hier?" "In einem Flugzeug!" antwortet er. Wenige Augenblicke später landet der Pilot die Maschine auf den Meter genau. "Wie hast Du denn das gemacht?" fragt der Co-Pilot. "Ich hatte dem Mann eine ganz einfache Frage gestellt und eine 100-prozentig korrekte, aber total nutzlose Antwort erhalten. Das musste die Hotline von Microsoft sein, und von dort aus kenne ich den Weg."


PERSÖNLICHKEITSTEST

Ein Psychologie-Student hilft seinem Professor bei der Durchführung eines Persönlichkeitstests. Im Versuchsraum sind verschiedene Experimente aufgebaut.

Die erste Versuchsperson betritt den Raum:
"Wie sieht dieses Glas Wasser für Sie aus?"
Person 1: Es ist halb leer.
Der Student notiert "Pessimist" in seinem Bericht.

Die zweite Versuchsperson betritt den Raum:
"Wie sieht dieses Glas Wasser für Sie aus?"
Person 2: Es ist halb voll.
Der Student notiert "Optimist" in seinem Bericht.

Die dritte Versuchsperson betritt den Raum:
"Wie sieht dieses Glas Wasser für Sie aus?"
Person 3: Mmh, scheint so als hätten Sie doppelt soviel Glas hier, als Sie benötigen.

Der Student schaut völlig verwirrt, weiss nicht was er in den Bericht schreiben soll und wendet sich hilfesuchend an den Professor. "Oh!" antwortet der Professor "Ich habe vergessen Sie vor den Ingenieuren zu warnen! Die haben keine Persönlichkeit."


DER PROGRAMMIERER UND DER INGENIEUR

Ein Programmierer und ein Ingenieur sitzen nebeneinander im Flugzeug. Der Programmierer wendet sich an den Ingenieur und fragt ihn, ob er nicht Lust auf ein kleines Spiel hätte. Der Ingenieur ist etwas müde und möchte lieber ein wenig schlafen, lehnt also höflich dankend ab.

Der Programmierer drängt ein wenig und meint, daß es wirklich ein ganz einfaches Spiel sei. Er erklärt: "Ich stelle Ihnen eine Frage und wenn Sie die Antwort nicht wissen, dann zahlen Sie mir 10 DM. Dann stellen Sie mir eine Frage und wenn ich die Antwort nicht kenne, bekommen Sie 10 DM. Ganz einfach." Erneut lehnt der Ingenieur höflich ab und versucht zu schlafen.

Der Programmierer, mittlerweile etwas entnervt, unterbreitet folgendes Angebot: "Na schön; wenn Sie die Antwort nicht wissen zahlen Sie mir 10 DM und wenn ich nicht antworten kann, bekommen Sie 100 DM!"

Das läßt den Ingenieur aufhorchen und er willigt ein. Der Programmierer stellt die erste Frage: "Wie groß ist die Entfernung zwischen Erde und Mond?" Der Ingenieur sagt kein Wort und reicht dem Programmierer einen 10 DM-Schein.

Nun ist der Ingenieur an der Reihe. Er fragt: "Was geht auf drei Beinen einen Hügel hinauf und kommt auf vieren wieder herunter?" Der Programmierer schaut ihn etwas verwirrt an, nimmt seinen Laptop-Computer, recherchiert seinen gesamten Datenbestand und weckt nach schließlich einer Stunde den Ingenieur und gibt ihm die 100 DM. Der Ingenieur nimmt das Geld höflich an, dreht sich zur Seite und versucht weiter zu schlafen.

Der Programmierer, ein wenig verdutzt, fragt: "Was ist die Antwort auf die Frage?" Wortlos greift der Ingenieur zu seiner Brieftasche, reicht dem Programmierer 10 DM, dreht sich weg und schläft weiter.


Ist die Hölle exo- oder endothermisch?

Eine wahre Geschichte, aufgenommen von einem Professor einer nordamerikanischen Universität, Fachbereich Physik, Grundstudium.

In einer schriftlichen Prüfung pflegte ein Professor üblicherweise eine unkonventionelle Aufgabe zu stellen und deren Lösung durch zusätzliche Punkte zu belohnen. Eine dieser Aufgaben lautete:
"Ist die Hölle exothermisch oder endothermisch? Belegen sie Ihre Antwort mit einem Beweis."

Der Grossteil der Studentenschaft schrieb Beweise unter Verwendung von Boyle's Gesetz oder gewissen anderen mehr oder weniger zulässigen Varianten. Einer der Studenten schrieb allerdings:

"Falls wir annehmen, daß Seelen existieren, müssen sie auch Masse haben. Trifft dieses zu, dann muß ein Mol Seele ebenfalls eine gewisse Masse haben. Wir betrachten im folgenden also die Bewegung von oridinärer Masse. Demzufolge stellt sich die Frage, mit welcher Art bewegen sich Seelen in die Hölle hinein, und mit welcher heraus? Ich glaube, daß wir mit Sicherheit annehmen können, daß Seelen, sobald sie einmal in der Hölle angekommen sind, diese nicht mehr verlassen.

Demzufolge verlassen keine Seelen die Hölle. Um festzustellen, wieviele Seelen in die Hölle kommen, betrachten wir die verschiedenen Religionen unserer Weltbevölkerung. Einige Religionen erklären, daß Nichtgläubige in die Hölle kommen. Da aber mehr als nur eine dieser Religionen existieren und niemand Mitglied mehrerer Religionen sein kann, können wir annehmen, daß alle Menschen als Seelen in der Hölle enden. Mit den heutigen Geburts- und Todesraten können wir außerdem annehmen, daß die Anzahl der Seelen in der Hölle exponentiell ansteigt. Boyle's Gesetz besagt, daß das Verhältnis von Seelenmasse und Volumen konstant beliben muß, um Temperatur und Druck in der Hölle auf gleichem Niveau zu halten.

1. Falls die Hölle also schneller expandiert als der Zuwachs eintretender Seelen, dann fällt die Temperatur und der Druck der Hölle bis sie zufriert.

2. Falls natürlich die Hölle langsamer expandiert als Seelen in sie einströmen, dann erhöhen sich Druck und Temperatur bis die Hölle los ist.

Also welche der o.g. Möglichkeiten trifft zu?

Falls wir die Voraussagung von Erstsemesterin Therese Banyan akzeptieren können, als sie sagte: "Es wird eine kalte Nacht in der Hölle sein bevor ich mit dir schlafe!" und berücksichtigen den Umstand, daß ich noch immer nicht in sexueller Beziehung zu ihr lebe, kann Möglichkeit 1. nicht zutreffen. Demnach ist die Hölle exothermisch."

Der Student erwarb sich mit dieser Lösung das einzige A.


AKADEMIKER

Der Diplom-Soziologe
- spricht von Gott ohne gefragt zu sein,
- hält die Naturgesetze für schwerwiegende Probleme,
- versichert glaubhaft, daß es denkende Soziologen gibt,
- hält Speichermedien für Zeitungen auf dem Dachboden,
- ist sehr kreativ beim Erschaffen neuer Probleme,
- kann eine Taschenlampe bedienen, ohne sich ernsthaft zu verletzen,
- kann Berge einfach wegdiskutieren
- und schafft es hin und wieder zivilisiert auszusehen.

Der Diplom-Informatiker
- regelt mit Gott den Lauf der Dinge,
- braucht keine Messungen anzustellen, da die Naturgesetze für ihn außer Kraft gesetzt sind,
- denkt zu schnell für alle anderen Menschen,
- verwandelt leere Massenspeicher in volle,
- löst alle Probleme der Menschheit durch Bewegung seiner zehn Finger,
- beherrscht modernste Technik,
- kann Berge versetzen
- und ist ein Segen für die Zivilisation.

Der Wirtschaftsingenieur
- wird nur selten von Gott angesprochen,
- glaubt zu wissen, daß es Naturgesetze gibt,
- hält andere nicht vom Denken ab,
- verwandelt volle Massenspeicher in defekte,
- löst kein Problem ohne zehn neue zu schaffen,
- hat schon mal einen Taschenrechner gesehen,
- kann ganze Berge von Geld verschwenden
- und verdankt seine Existenz dem Segen der Zivilisation.

Der Diplom-Chemiker
- spricht manchmal mit Gott,
- paßt seine Messungen den Naturgesetzen an,
- denkt schneller als ihm lieb ist,
- kann selbstständig manche Probleme lösen,
- versteht einfachere technische Zusammenhänge,
- kann kleinere Steine zersetzen
- und verschafft der Zivilisation den Segen neuer Stoffe.

Der Elektroingenieur
- paßt die Naturgesetze seinen Messungen an,
- läßt andere für sich denken,
- speichert Massen von Wissen in seinem Gehirn,
- schafft Probleme durch sein Wort aus der Welt,
- hat alle Technik erschaffen,
- kann ganze Gebirgsmassive versetzen
- und hat die Menschheit zivilisiert,
- denn... ...er ist GOTT.

(naja???)


Architekt, Künstler und Ingenieur: FRAU ODER GELIEBTE

Ein Architekt, ein Künstler und ein Ingenieur diskutieren darüber, ob es besser ist, die Zeit mit der eigenen Frau oder mit einer Geliebten zu verbringen.

Der Architekt erzählt, daß er es genießt, die Zeit mit seiner Frau zu verbringen. Ein solides Fundament wäre die Voraussetzung für eine stabile Beziehung.

Der Künstler meint, daß er die Zeit mit der Geliebten genießt, vor allem wegen der Erfahrungen der Leidenschaft und all dem Geheimnisvollen.

Der Ingenieur sagt: "Ich mag beide".

"Beide?" fragen der Architekt und der Künstler verwundert.

"Klar!", antwortet der Ingenieur, "Wenn ihr eine Frau und eine Geliebte habt, glauben beide, ihr verbringt eure Zeit mit der jeweils anderen und ihr könnt in's Labor gehen und etwas wirklich wichtiges tun."